Zweite Datschi Gang Tour 2018

München - Kössen - Mittersill - Felbertauerntunnel - Defreggental - Staller Sattel - Valparola Pass - Giau Pass - Belluno - Passo Croce d'Aune - Brocon Pass (San Martino Ralley) - Passo Rolle - Passo Valles - Passo Campolongo - Grdöner Joch - Sellajoch - Karerpass - Nigerpass - Schotterabenteuer - Penser Joch - Achensee - Sylvenstein

14. - 16.September 2018, Bene, Franky, Michael, Manuel

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Los ging es diesmal schon am Freitag um 14 Uhr. Wir trafen uns in der Nähe von Aying und starteten Richtung Chiemsee. Von hier ging es dann immer gen Süden, vorbei am Kössenpass, nach Mittersill und durch den Felbertauerntunnel nach Osttirol. Wir übernachteten in einer kleinen Berggaststätte, in der wir den ersten geselligen Abend verbrachten.

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Am Samstag morgen um kurz vor 9 brachen wir auf zum Staller Sattel. Da dieser in unsere Richtung nur von 9.00-9.15 Uhr offen war (Einbahnstraße) mussten wir uns beeilen, um nicht 45 Minuten zu warten. 

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Belohnt wurden wir in Italien dann mit dem Antholzer See, an welchem wir den ersten Fotostopp einlegten. Die Aufsteigende Sonne (am Freitag hatten wir leichten Regen) verbesserte unsere Laune zunehmend.

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Frankys Yamaha XSR 900

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Wir setzen unser Tour fort, und erreichten schon bald das Naturschutzgebiet der Dolomiten. Einen Pass an den Nächsten gereiht, (siehe Aufzählung im Titeltext) schlängelten wir uns bis nach Forno di Zoldo, wo wir uns die erste Pizza dieser Italienreise bestellten. Bis zur Cafe Pause in Belluno war es dann nur noch eine gemütliche Stunde, und wir genoßen die Wärme des Tal's, zur Abwechslung der Kälte in den Bergen, 

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Nachdem wir aus der nur 300 Meter hohen Flussebene wieder in die Berge fuhren, überraschte uns der Passo Croce D'Aune direkt mit einem perfekten Fahrbahnbelag und Bergrennstrecken ähnlicher Kurvenführung. Im Anschluss daran kamen wir an dem einmalig schönen Wasserfall südöstlich von Lamon vorbei, von wo aus wir unsere zweite Unterkunft in Falcade buchten. Wie es auch passieren musste, wurde unsere Tour, die über den Passo Brocon führte, von der Ralley San Martino unterbrochen. Die Weiterfahrt wurde erstmal für eine Stunde unterbrochen. Da wir uns schon dem Tagesende näherten, kamen wir erst bei Dunkelheit in Falcade an.

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Am Sonntag brachen wir um 8:30 Uhr zu unserer lange Heimfahrt auf. Wir umrundeten die Sella Ronda im Osten, Norden und Westen (Süden hatten wir in der 1. Tour im Juni schon erkundet) und fuhren weiter Richtung Bozen.
Als kleine Überraschung erreichten wir in Mitten von Apfelbäumen eine Schotterstraße, deren Erklimmung wir nach gut 100m aufgeben mussten. Vom Schweiß der Hitze & Angst getrieben, konnten wir dennoch eine unfallfreie Heimfahrt antreten, und beendeten das Wochenende gebürtig im Restaurant des großen M's in Holzkirchen.

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Rückblickend war es wiedermal ein grandioses Bikerwochenende. 

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